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Referenzkurse EZB

Stand 09.09.2010
CUR Währung Wechelkurs
USD US dollar 1 EUR = $ 1.27  
JPY Japanese yen 1 EUR = ¥ 10646  
BGN Bulgarian Lev 1 EUR = lv 1,96  
CZK Czech koruna 1 EUR =  24,68  Kč
DKK Danish krone 1 EUR = kr. 7,45  
EEK Estonian kroon 1 EUR =  15,65  ekr
GBP Pound sterling 1 EUR = £ 0.83  
HUF Hungarian forint 1 EUR =  285,76  Ft
LTL Lithuanian litas 1 EUR =  3,45  Lt
LVL Latvian lats 1 EUR = Ls 0,71  
PLN Polish złoty 1 EUR =  3,94  zł
RON 1 EUR = € 4,28  
SEK Swedish krona 1 EUR =  9,25  kr
CHF Swiss franc 1 EUR = SFr. 1.29  
NOK Norvegian krone 1 EUR = kr 7,87  
HRK Croatian kuna 1 EUR = kn 7,29  
RUB Russian ruble 1 EUR =  39,28  R
TRY Turkish new lira 1 EUR = YTL 1,92  
AUD Australian Dollar 1 EUR = $A 1,38  
BRL Brazilian Real 1 EUR = R$ 2,19  
CAD Canadian Dollar 1 EUR = $ 1,31  
CNY Chinese Yuan Renminbi 1 EUR = Ұ 8,62  
HKD Hong Kong dollar 1 EUR = HK$ 9,88  
IDR Indonesian rupiah 1 EUR = Rp. 11.390,00  
INR Indian rupee 1 EUR = Rs 59,09  
KRW South Corean won 1 EUR = ₩ 1.48464  
MXN Mexican peso 1 EUR = $ 16,52  
MYR Malaysian ringgit 1 EUR = RM 3,96  
NZD New Zealand dollar 1 EUR = $ 1,75  
PHP Philippine peso 1 EUR = P 56,10  
SGD Singapore dollar 1 EUR = $ 1,71  
THB Baht 1 EUR =  39,24  Bt
ZAR South African rand 1 EUR = R 9,20  
Quelle: Europäische Zentralbank (EZB), www.ecb.int

Market-News Details

Market-News

09-03-10 09:01

China: Zucker wird knapp!

Lt. Zollstatistik hat China im Jahr 2009 insgesamt 1,064 Millionen Tonnen Zucker importiert, das sind 36,5% mehr als im Vorjahr und entspricht einem Gegenwert von 380 Millionen US Dollar. Durchschnittlicher Importpreis war USD 355,50 die Tonne, ein Rückgang von 13%.
Kuba war mit 41.2% der Gesamtmenge Hauptlieferant, wobei die Importe aus Brasilien stark zugenommen haben und 22,2% der Gesamtmenge ausmachten. Der Rest des Zuckers stammt hauptsächlich aus ASEAN-Ländern sowie aus Südkorea, bei letzterem mit rückläufiger Tendenz.
Seit Anfang Winter 2009 wurde der Rohrzucker in China stark von den schlechten Witter-ungsbedingungen beeinträchtigt, weshalb für das Jahr 2009/10 mit einem Verlust von 2 Millionen Tonnen gerechnet wird. Entsprechend hoch liegen die Preise für Zucker (aktuell Rmb 5.200 die Tonne) und entsprechend steigen die Preise für zuckerhaltige Endprodukte an. Um ihre Gewinnmargen zu halten, müssen die Hersteller entweder Preise erhöhen oder auf alternative Süßstoffe ausweichen, die allerdings Lebensmittelrisiken beinhalten, sagt die Zuckerindustrie.


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