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Referenzkurse EZB

Stand 09.09.2010
CUR Währung Wechelkurs
USD US dollar 1 EUR = $ 1.27  
JPY Japanese yen 1 EUR = ¥ 10646  
BGN Bulgarian Lev 1 EUR = lv 1,96  
CZK Czech koruna 1 EUR =  24,68  Kč
DKK Danish krone 1 EUR = kr. 7,45  
EEK Estonian kroon 1 EUR =  15,65  ekr
GBP Pound sterling 1 EUR = £ 0.83  
HUF Hungarian forint 1 EUR =  285,76  Ft
LTL Lithuanian litas 1 EUR =  3,45  Lt
LVL Latvian lats 1 EUR = Ls 0,71  
PLN Polish złoty 1 EUR =  3,94  zł
RON 1 EUR = € 4,28  
SEK Swedish krona 1 EUR =  9,25  kr
CHF Swiss franc 1 EUR = SFr. 1.29  
NOK Norvegian krone 1 EUR = kr 7,87  
HRK Croatian kuna 1 EUR = kn 7,29  
RUB Russian ruble 1 EUR =  39,28  R
TRY Turkish new lira 1 EUR = YTL 1,92  
AUD Australian Dollar 1 EUR = $A 1,38  
BRL Brazilian Real 1 EUR = R$ 2,19  
CAD Canadian Dollar 1 EUR = $ 1,31  
CNY Chinese Yuan Renminbi 1 EUR = Ұ 8,62  
HKD Hong Kong dollar 1 EUR = HK$ 9,88  
IDR Indonesian rupiah 1 EUR = Rp. 11.390,00  
INR Indian rupee 1 EUR = Rs 59,09  
KRW South Corean won 1 EUR = ₩ 1.48464  
MXN Mexican peso 1 EUR = $ 16,52  
MYR Malaysian ringgit 1 EUR = RM 3,96  
NZD New Zealand dollar 1 EUR = $ 1,75  
PHP Philippine peso 1 EUR = P 56,10  
SGD Singapore dollar 1 EUR = $ 1,71  
THB Baht 1 EUR =  39,24  Bt
ZAR South African rand 1 EUR = R 9,20  
Quelle: Europäische Zentralbank (EZB), www.ecb.int

Market-News Details

Market-News

15-03-10 11:55

Marktbericht türkische Haselnüsse

Wie erwartet hat sich der feste Trend der Vorwoche in diese Woche übertragen. Wiederum war es schwierig realistische Offerten für kurz- bis mittelfristige Termine zu erhalten. Das Niveau der Offerten stieg gleich zu Beginn der Woche so sprunghaft, dass man nur den Kopf schütteln konnte. Dies resultierte aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Zum einen wurde durch hochpreisige Inlandsverkäufe des Branchenprimus das Niveau angehoben, zum anderen gab es wieder (inszenierte) Frostmeldungen für die Schwarzmeerregion. Richtig ist, dass für nächste Woche eine Kaltfront erwartet wird, welche auch Schneeregen bringen kann, jedoch stellt dies im Gegensatz zu harten Nachtfrösten keine Gefahr für die Entwicklung der Haselnusskerne dar.

Aus dem Markt hören wir derzeit ernst zu nehmende Gerüchte, wobei ein Entscheid der TMO über etwaige Aktivitäten innerhalb der nächsten 10 Tage anstehen soll. Möglicherweise hat dies einige Produzenten davon abgehalten realistische Offerten zu nennen und stattdessen abzuwarten. Verglichen mit den aktuellen Indikationen für Rohware sind viele der derzeitigen Offerten unserer Meinung nach überteuert.

Zu allem Überfluss kam diese Woche noch eine große Nachfragewelle auf, welche die Preisutopien weiter antrieb. So müssen einige Industrien nun Offerten an den Handel abgeben und stecken jetzt in der Überlegung, ob sie die benötigten Mengen gegendecken sollen, oder auf sinkende Preise warten. Wir gehen daher davon aus, dass die kommende Woche eine sehr belebte Woche sein wird, erwarten aber eine Korrektur des Preisniveaus.

Wie bereits angekündigt, mehren sich die Anzeichen, dass Giresunderware zum Ende der Saison hin Mangelware sein wird und sich der Preis für blanchierte Kerne (Resthautanteil < 10%) vom übrigen Preisniveau abkoppeln wird.


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